Thesenpapier Muster fachreferat

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29Vgl. u. a. Patterns of information use and exchange: case studies of researchers in the life sciences. A report by the Research Information Network and the British Library November. 2009, S. 46 ff. www.rin.ac.uk/our-work/using-and-accessing-information-resources/patterns-information-use-and-exchange-case-studie. 6Das Berufsbild des Wissenschaftlichen Bibliothekars. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie 31 (1984), S. 131–150. 14Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen – Prozesse anders steuern. Entschließung der 13.

Mitgliederversammlung der HRK am 20. November 2012 in Göttingen, S. 16. www.hrk.de/mitglieder/service/empfehlung-informationskompetenz/. . 22Die Reihenfolge impliziert keine Rangordnung, sondern ist lediglich als Auflistung zu verstehen. 10Te Boekhorst, Peter; Buch, Harald; Ceynowa, Klaus: „Wissenschaftlicher“ Bibliothekar 2000 – Hic Rhodus, hic salta! Bemerkungen zu Helmut Oehlings Thesen zur Zukunft des Fachreferenten. In: Bibliotheksdienst 32 (1998), S. 690. . 13Auckland, Mary: Re-skilling for Research.

An investigation into the role and skills of subject and liaison librarians required to effectively support the evolving information needs of researchers. 2012. www.rluk.ac.uk/wp-content/uploads/2014/02/RLUK-Re-skilling.pdf. Auckland hat in ihrer Studie „Re-skilling for research“ internationale Untersuchungen zum Informationsverhalten von Wissenschaftlern ausgewertet und selbst eine Befragung an 23 forschungsintensiven Hochschulbibliotheken aus allen Teilen der Welt durchgeführt sowie 169 Fachreferenten aus 22 Forschungsbibliotheken Großbritanniens befragt. Dabei ging es erstens um die Ermittlung von Kompetenzbereichen, in denen Fachreferenten 27So z. B. formuliert von Bonte, Achim: Der Wissenschaftliche Dienst in der Digitalen Bibliothek. Was kommt nach dem Fachreferentensystem? 2014. de.slideshare.net/Achim_Bonte/der-wissenschaftliche-dienst-in-der-digitalen-bibliothek-was-kommt-nach-dem-fachreferentensystem-39650127. Im Unterschied zu der hier vertretenden Position scheint das Fachreferatesystem für Bonte jedoch nicht im hier beschriebenen Sinne reformfähig zu sein, entsprechend restriktiv fasst er den Begriff „Fachreferent(inn)en“ (vgl. Folie 3). Tatsächlich decken sich jedoch einige Aufgabenbereiche, die Bonte zukünftig für den wissenschaftlichen Dienst als zentral ansieht, mit dem hier Beschriebenen (vgl.

u. a. Folie 6). . 24Vgl. Tappenbeck, Inka; Oßwald, Achim: Fachliche Informationsberatung: Perspektiven für eine Neuorientierung der Fachreferatsarbeit.

11. 8. 2020